Rickenbacher

Der musikalische Werdegang Rickenbachers beginnt im Alter von ca. zwei Jahren. Sein Vater ist Musiker und probt tagsüber zuhause auf seinen Instrumenten. Das Tun des Vaters weckt unausweichlich das Interesse des aufmerksamen Knirpses. Schon bald beginnt er damit hingebungsvoll sämtliche Klangwerkzeuge zu bearbeiten über die sein Vater verfügt. Trompete, Klavier und Gitarre bringt er sich selber bei, parallel gibt’s für den Zweijährigen Schlagzeugunterricht. Mit 6 tritt er ein erstes Mal öffentlich auf, mit 16 folgt die erste Band (Nameless) und mit dem Song «Ruth» der erste lokale Hit. Die zufällige Begegnung mit einem deutschen Pianisten in einem Club in Brunnen, bestimmt eine weitere Etappe des jungen Musikers. Auf eine spontane Jam Session folgt eine fast dreijährige gemeinsame Tour durch Europa und Afrika (Senegal). Nach seiner Rückkehr gründet Rickenbacher die Coverband «Funky Monks». Die Mischung aus Funk, Soul und 70er Disco kommt gut an, und Rickenbacher steht als Schlagzeuger der Band fast jedes Wochenende auf der Bühne. Sie veröffentlichen ein Live-Doppelalbum und mehrere EPs. Mit der Zweitformation FreeXone tritt Rickenbacher mit Funky Monks-Sängerin Caroline Chevin an den olympischen Spielen 2005 in Turin auf. Heute steht Rickenbacher selbstsicher vorne an der Bühne, die akustische Gitarre umgehängt, die Stimme geölt wie Bruce Springsteen und das Publikum im Sack wie ein gestandener Frontmann mit langjähriger Erfahrung. «Share my dreams» ist ein weiterer Schritt in einer langen und vielfältigen Karriere.

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